Seminar von Johanna Vennemann-Bär
„Begehren und Angst“
Samstags vierwöchentlich bis Sommer 2009
jeweils von 10:00 – 13:00 Uhr
Beginn: Samstag 6. Dezember 2008
nächste Termine:
7. Februar, 7. März, 25. April, 16. Mai, 27. Juni 2009 (letzter Termin)
Kostenbeitrag: 150,- Euro, ermäßigt 75,- Euro
(entfällt für Teilnehmer des Psychoanalytischen Kollegs)
Ort: Seminarraum Moselweg 27, 34131 Kassel
Die Psychoanalyse lehrt uns, dass der unzerstörbare, unbewusste Wunsch als Begehren für das menschliche Sein und all seine Äußerungsformen absolut bestimmend ist. Dass Begehren und Angst miteinander verknüpft sind, wird am stärksten durch den Satz:
ausgedrückt. Die Angst ist ein intensiver Affekt, der anstelle von etwas Unbewussten aufkommt, ist die Erwartung von etwas, dass das Subjekt nicht benennen kann. Bei beiden geht es um die Beziehung, ja die Abhängigkeit vom Anderen. Ist die Angst die Sensation des Begehrens des Anderen, so stellt sich die Frage
„Welches Objekt bin ich für den Anderen“?
Dies sind einige der Themen und Fragestellungen mit denen sich das Seminar, ausgehend von den Texten Freuds und Lacans, auseinandersetzen wird.
Literatur: S. Freud – Die Traumdeutung, (1900), Das Unheimliche (1919), 25. Vorlesung: Die Angst (1916), 32. Vorlesung: Angst und Triebleben (1932), Hemmung Symptom und Angst (1926) J. Lacan - Seminar VI: Das Begehren und seine Interpretation, Seminar X: Die Angst
Information u Anmeldung: J. Vennemann-Bär, 0561 - 31 38 42 o. 0561- 430 77 03,
E-Mail:
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.