Werkstattgespräche

Die WERKSTATT FÜR PSYCHOANALYSE, FÜR SOZIALE UND KULTURELLE BILDUNGEN gründet im analytischen, sozialen und kulturellen Feld. Deren Wirkungskreise bilden eine näher zu bestimmende Schnittmenge. Insofern wird die Werkstatt neben den Projekten der einzelnen Felder auch feldübergreifende Projekte realisieren.

Die Einladung zu den WERKSTATTGESPRÄCHEN ist ein erster Schritt, um diese Felder auszumessen. Sie sind von der Idee eines geschützten Gesprächs-, Denk-, und Hörraumes, vom Respekt der sich im Gespräch tastend entwickelnden Gedanken getragen.


Die ersten 
WERKSTATTGESPRÄCHE
befassten sich mit einem Text von Charles Melman der für die Realisierung des Werkstattprojekts von Bedeutung war. Der Titel lautet: „Woran erkennt man eine Assoziation von Analytikern?“  


Im Frühjahr/Sommer 2010 nahmen die WERKSTATTGESPRÄCHE ihren Ausgangspunkt in Texten mit folgenden Themen:

- Die Übertragung: Kardinal- und Scheidepunkt eines Nicht-wissen-wollen. I u. II.
- Das Soziale in psychoanlytischen Ver-Bindungen ist immer prekär...
- Die Weitergabe der Psychoanalyse in einem Sozialem, das von einem Nicht-wissen-wollen geprägt ist.

Interessierte können sich gern über das Kontaktformular melden oder bei Eckhard Bär, 0561-31 38 42; Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

ORT: Seminarraum, Praxis für Psychoanalyse und Psychotherapie Vennemann + Bär, Moselweg 27