Die WERKSTATT für PSYCHOANALYSE, für SOZIALE und KULTURELLE BILDUNGEN

wurde als logisch-virtueller und als konkreter Ort der Zusammenarbeit, 
zum Schärfen der Begriffe, des Denkens der Psychoanalyse 
und der angrenzenden sozialen und kulturellen Felder 
sowie zur Bildung von Psychoanalytiker/Innen und in anderen Praxisfeldern Tätige,
von Eckhard Bär in Kassel im Januar 2009 eröffnet.

Warum Werkstatt?

Der Name WERKSTATT betont den Begriff des Kreativen der Arbeit und der Praxis im Akt des Sprechens und Hörens, des Schreibens und Lesens, des Wahrnehmens und Denkens als Entstehungs- und Schaffensprozess. Ebenso, wie jedes Handeln und Tun ein Ins-Werk-setzen, eine Kreation ist, das jeweils unterschiedliche Auswirkungen auf das Sein derjenigen hat, die sich dafür öffnen, dieses auf sich nehmen und sich dem aussetzen, bzw. dem ausgesetzt sind.

Wer?

Die WERKSTATT lädt Praktiker/Innen, Psychoanalytiker/Innen, Analysanten/Innen, Tätige in pädagogischen, sozialen und medizinischen Berufen und Personen aus dem Bereich von Kunst, Kultur und Wissenschaft sowie an diesen Fragen Interessierte zur Mitarbeit ein, zu Austausch und Zusammenarbeit mit anderen, sowohl untereinander, wie in offenen und nach Anmeldung zugänglichen Veranstaltungen.

Wie?

Diejenigen, die die Arbeit der WERKSTATT aktiv gestalten möchten, bieten unterschiedliche Veranstaltungen an. Deren Form und Inhalt kann von den daran aktiv Teilnehmenden mitbestimmt werden.
Dies können Veranstaltungen zu Literatur, Film und Musik, Werkstattgespräche, Lesekreise, Vorträge, Seminare, Diskussionsrunden, Übersetzungen und künstlerische Ateliers sein.

Davon ausgehend, das nichts und niemand ohne Fehl ist, versucht sich die WERKSTATT im Umgang miteinander in der Kunst eines öffnenden Stils, der vielschichtige Fragen begrüßt, die – als ein Lehren aufgefasst, wohin jemand wissen will – den Vorzug vor Wissendem haben, insofern dieses nur in dem Versuch darauf zu antworten fruchtbar dem undurchschaubaren der Realität begegnen kann, welche jene fortgesetzt befragen.

Was?

Die Arbeit der WERKSTATT wird von der Frage geleitet, was sie von den grundlegenden Bedingungen menschlichen Seins, von dessen Äußerungsformen und von den strukturellen Veränderungen in den sozialen und kulturellen Diskursen erfassen und auf den Begriff oder als Kunst zur Darstellung bringen kann. 
Die WERKSTATT befragt die Stellung der Psychoanalyse ebenso wie die Stellung der verschiedenen sozialen und kulturellen Disziplinen zueinander, deren Diskurse der Menschen Welt gestalten und beschreiben, um diese in ihren Überschneidungen und Differenzen näher bestimmen zu können. 

Spenden und Beiträge:

Die Arbeit der Werkstatt unterhält sich durch Spenden und zur Kostendeckung durch Beiträge für einzelne Veranstaltungen.

Leitung und Anmeldung: 

Eckhard Bär
Moselweg 27
34131 Kassel

E-Mail: info@werkstatt-fuer-psychoanalyse.de
Telefon: 0160 96 96 64 94 oder 0561 31 38 42

Veranstaltungen:

Kontakt: Eckhard Bär | Moselweg 27 | 34131 Kassel | Tel. 0160 96 96 64 94 oder 0561 31 38 42